Die folgende Chronik stellt die Eckpunkte des Unternehmensverlauf dar.
Detailliertere Angaben sind in der jeweiligen Standortchronik zu finden.
Chronik
Die Berufsbildungsinstitut Heimerer GmbH Landsberg am Lech wird am 12. November 1980 von dem Diplom-Handelslehrer Friedrich Heimerer gegründet.
Am 7. Januar 1981 beginnt der erste Lehrgang zur „Stenokontoristin" mit 20 Teilnehmerinnen im Sportzentrum in Landsberg am Lech.
Von Januar 1981 bis Dezember 1991 fanden in Landsberg folgende Kurse statt:
- Stenokontoristin
- Geprüfte Sekretärin
- Steuerfachgehilfe
- 41 a-Maßnahme
- Steuerseminar
- Bürokaufmann
- Kaufmännisches Grundwissen
- Industriekaufmann
- Schreibtechnik
- Buchhaltung
- DV-Anwendung
- 41 a-Maßnahme (Aussiedler)
- DV-Anwendung (Grundlagen)
- DV-Sachbearbeitung I u. II
Von März 1981 bis Februar 1982 fanden in Illterissen folgende Kurse statt:
- Stenokontoristin
- 41 a- Maßnahme
Von September 1981 bis Juni 1982 fand in Sonthofen folgender Kurs statt:
- Stenokontoristin
Von November 1981 bis Juni 1983 fanden in Rosenheim folgende Kurse statt:
- geprüfte Sekretärin
- Schreibtechnik
Im Rahmen einer der Qualifizierungsoffensiven des Arbeitsamtes wurden kurzfristige Schulungen im schreibtechnischen und Buchhaltungsbereich an folgenden Orten durchgeführt:
- Rosenheim
- Bad Tölz
- Freising
- Erding
- Sonthofen
- Illertissen
- Donauwörth
Von November 1982 bis Mai 1986 fand folgender Kurs in Freising statt:
- Schreibtechnik
Von November 1982 bis Mai 1983 fand folgender Kurs in Erding statt:
- Schreibtechnik
Von Oktober 1983 bis April 1984 fand folgender Kurs statt:
- Schreibtechnik
Eine neue Niederlassung wird in Augsburg gegründet. Im ehemaligen Hauptkrankenhaus wurden die Krankenzimmer in Eigenleistung zu Klassenzimmern umgebaut.
Eine Umschulung für zukünftige "Steuerfachgehilfen" startet am 9. Januar 1984.
Ab 1. Oktober 1984 wird die staatliche Genehmigung für die Fachschule für Altenpflege erteilt.
Von Oktober 1984 bis Mai 1992 fanden in Augsburg folgenden Kurse statt:
- Steuerseminar Nießbrauch
- Steuerseminar Körperschaft
- verschiedene Steuerseminare
- Altenpflege
- Industriekaufmann
- Steuerfachgehilfe
Im November 1984 fand folgender Kurs statt:
- 41 a-Maßnahme
In der damaligen "Bildungsmeile" in München, in der Landwehrstraße 43 wird die nächste Zweigniederlassung eröffnet. Am 12. Mai 1986 beginnt das Schulungsprogramm mit der Umschulung für zukünftige "Groß- und Außenhandelskaufleute".
Von Mai bis Oktober 1987 fanden in Schongau folgende Kurse statt:
- kaufmännisches Grundwissen
- DV-Anwendungen (Grundlagen)
Von Dezember 1987 bis Juni 1992 fanden München folgende Kurse statt:
- Kaufmann im Groß- und Außenhandel
- Steuerfachgehilfe
- Rechtsanwaltsgehilfin
- Bürogehilfin
- Werbekaufmann
Ab August 1990, direkt nach der Währungsumstellung, erfolgt die Raumsuche in Leipzig.
Am 7. Januar 1991 beginnt der große Lernprozess: Die Sachsen lernen das bayerische Bildungswesen kennen, die Bayern lernen das vergrößerte Deutschland, die Geschichte der DDR und die Menschen in den neuen Bundesländern kennen und schätzen.
Zahlreiche § 41a-Maßnahmen werden als Vorbereitungen für zukünftige Umschulungen im kaufmännischen Bereich durchgeführt.Die Räume reichen nicht aus, das Angebot wird erweitert.
Am 11. Juni 1991 werden die Sozialpflegeschulen Heimerer GmbH in Leipzig notariell beurkundet. In der ehemaligen KIROW-Villa in der Karl- Heine-Straße starten die ersten Umschulungsklassen in der Altenpflege und in der Physiotherapie. Im nahegelegenen Borna wird eine Außenstelle eröffnet, die ebenfalls Umschulungen in der Altenpflege durchführt.Auch das Umland hat von der Qualität der Heimerer Schulungen erfahren.
Die Sozialpflegeschulen beginnen im August 1991 in Döbeln, in der Bahnhofsstraße und den Klostergärten mit Umschulungen in der Altenpflege und in der Krankenpflege.
Am 11. November 1991 startet das Berufsbildungsinstitut Heimerer in Oschatz mit kaufmännischen Umschulungen. In der Waagenfabrik sowie in einer renovierten Baracke werden zukünftige Steuerfachgehilfen, Groß- und Außenhandelskaufleute und Bankkaufleute auf die Abschlussprüfung vor der IHK vorbereitet. Weitere Berufe die das neue System benötigt, sind im Angebot und erfreuen sich großer Nachfrage.
Anfang 1992 wird die ehemals kaiserliche Kaserne, zwischendurch von Wehrmacht, NVA und Bundeswehr benutzt, zum Schulgebäude umfunktioniert.
Auf dem Betriebsgelände der Lamator, Prager Straße 1, starten im April zwei Umschulungsklassen im kaufmännischen Bereich. Umschulungen in der Altenpflege und etwas später in der Heilerziehungspflege folgen.
Die Sozialpflegeschulen eröffnen in Meißen eine Niederlassung. Begonnen wird mit Umschulungen in der Krankenpflege und Physiotherapie.
In einem der Gebäude der ehemaligen Kaserne der Nationalen Volksarmee werden Räume gemietet. Zunächst dienen die Räumlichkeiten ausschließlich zur Vorbereitung des Beginns von Schulungsmaßnahmen.
Im März 1994 startet die Schule in den Räumlichkeiten der Thomas-Müntzer-Schule am Dr.-Friedrichs-Ring mit einer Umschulungsklasse zum "Staatlich anerkannten Heilerziehungspfleger".
Im Juli zieht die Schule in ein neues Gebäude, in die Reichenbacher Straße 62-68 um.
Im April 1994 wird in Schongau, Karmeliterstraße 4, eine neue Ausbildungsstätte eröffnet. Die neue Schule liegt in der historischen Altstadt Schongaus und ist integriert in ein Altenpflege-Service-Zentrum mit einem Altenpflegeheim und Altenwohnheim.
Die staatlich genehmigte Fachschule für Altenpflege beginnt mit 21 Auszubildenden.
Umfangreiche Sanierungsarbeiten inklusive des Baus von Wohnungen im Dachgeschoss sowie einem Internat während des laufenden Schulbetriebes stellen große Anforderungen an die Teilnehmer und alle Mitarbeiter. Das fertige Produkt entschädigt ab 1995 für alle Einschränkungen.
Die Sozialpflegeschulen Heimerer in Meißen beginnen Anfang 1995, in der Fährmannstraße, mit einem ersten Umschulungskurs in der Physiotherapie und einem Fortbildungskurs „Ärztliche Helfer“.
Im Dezember 1995 erfolgt der Umzug in das komplett renovierte ehemalige Thalgut in der Riesaer Straße 23.
Das Ehepaar Heimerer erwirbt 1998 das ehemalige historische Zeughaus der Stadt Torgau mit dem Ziel, einen neuen und repräsentativen Schulstandort dort zu eröffnen.
Das Gebäude liegt mitten in der historischen Altstadt Torgaus, direkt gegenüber dem Schloß Hartenfels.
Im Januar beginnt der Umbau eines neuen Schulgebäudes im Stadtteil Meißen - Bohnitzsch.
Schon im Februar ist der Umzug von der Fährmannstraße auf die Bohnitzscher Straße abgeschlossen.
Im Juli 1999 werden die ersten Bauverträge unterschrieben. Der umfangreiche Umbau beginnt.
Schon im September feiern Auszubildende und Lehrkräfte das Richtfest für die neue Schule.
01.02.2000 Eröffnung Wurzen, geschlossen am 31.03.2004
Auf Grund des großen Platzmangels wird im Juli 2001 ein repräsentatives Gebäude am Schlobigplatz 20 bezogen.
01.06.2002 Eröffnung Mindelheim geschlossen am 01.01.2008
01.09.2002 Eröffnung Jessen, geschlossen am 31.12.2004
01.11.2002 Eröffnung Memmingen, geschlossen am 30.04.2004
31.03.2003 Eröffnung Buchloe, geschlossen am 29.07.2003
Mai 2003 Eröffnung Feldafing, geschlossen Februar 2007
12.10.2004 Eröffnung Altenstadt
Seit Beginn des Jahres 2005 arbeiten die Heimerer Schulen auf der Grundlage eines zertifizierten Qualitätsmanagementsystems nach DIN EN ISO 9001:2000. Jeder Standort erhält eine Zertifizierungsurkunde durch die GZBB. Mit der Einrichtung von Qualitätszirkeln und von Leitschulen für die jeweiligen Fachbereiche sorgen die Standorte für eine kontinuierliche Qualitätssicherung. Die Heimerer Schulen feiern mit Festveranstaltungen an allen Standorten ihr 25 jähriges Firmenjubiläum.
Am 21. Oktober 2005 werden die Heimerer Schulen als Stiftung des öffentlichen Rechts anerkannt. Hintergrund der Umwandlung des Unternehmens in eine Stiftung, ist der Wunsch von Friedrich Heimerer und Josefine Heimerer, den Heimerer Schulen eine dauerhafte und solide Basis für die Zukunft zu sichern.
2005 und 2006 wird ein weiteres Gebäude auf dem ehemaligen Kasernengelände zur hei-school umgebaut.
Wiederum wird der vorhandene Platz zu klein: ab April steht ein modernes Gebäude in der Schubertstraße 3 zur Verfügung.
Auszubildende und Lehrkräfte können sich nun über optimale Lernbedingungen freuen.
wir bilden aus
…und das seit 30 Jahren. Mittlerweile besuchen schon die Kinder unserer früheren Umschüler und Auszubildenden unsere Schulen. Wenn das kein Vertrauensbeweis ist! Ein klarer Spiegel für die Qualität unserer Ausbildungen sowie deren Orientierung am Arbeitsmarkt.






